Schlechte Nachrichten überbringen

Interprofessionelle Ansätze

 

Schlechte Nachrichten überbringen ist eine häufige Aufgabe in vielen klinischen Fachgebieten. Bislang fokussieren Lehr- und Fortbildungsveranstaltungen auf das ärztliche Gespräch, in dem schlechte Nachrichten überbracht werden.

Aus der Patientenperspektive stellt sich das Überbringen schlechter Nachrichten allerdings häufig als Prozess dar, in dessen Verlauf Vertreter der Gesundheits- und Krankenpflege sowie weitere Berufsgruppen einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung von Patienten leisten können.

 

Ziele

  • Spezifische kommunikative Kompetenzen für das Aufklärungsgespräch (breaking bad news) erwerben und anwenden
  • Beiträge der verschiedenen Berufsgruppen zur Aufklärung und Entscheidungsfindung kennen und anwenden
  • Ressourcen zur Bewältigung schwieriger Gesprächssituationen identifizieren
  • Regeln kollegialer Rückmeldung im interprofessionellen Kontext kennen und anwenden
  • gesundheitliche Auswirkungen von Kommunikation kennen
  • standesethische und rechtliche Grundlagen kennen und erörtern

Methoden

  • Impulsreferate zu ethischen, kommunikativen und rechtlichen Grundlagen
  • Gespräche mit Simulationspatienten
  • individuelle Rückmeldung zu Gesprächsverhalten und -alternativen durch Simulationspatienten, Teilnehmende, Dozenten
  • Literatur

 

Fachkräfte aus Hospiz- und Palliativversorgung
€ 75,-
werden beantragt
Christophorus Akademie

PD Dr. med. Jan Schildmann

Prof. Dr. rer. cur. Jürgen Härlein

 

 18 N-16

Freitag, 07.12.2018
Beginn: 10.00 Uhr
Ende: 17.00 Uhr
bis 26.10.2018
Anmeldung >>

 

 

Wir danken

der Paula Kubitscheck-Vogel-Stiftung >>, die durch ihre großzügige Förderung eine Kursteilnahme zu ermäßigten Gebühren ermöglicht. 

 

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Stand: Oktober 2017