Information zum Lehrbetrieb und Corona-Virus (Sars-CoV-2)

Liebe Teilnehmer*innen, 
die Akademieleitung hat beschlossen, dass bis auf weiteres alle Kurse und Veranstaltungen ausschließlich virtuell stattfinden. 
Wir bitten um Ihr Verständnis.

Für Fragen Ihre Kursbuchung betreffend, kontaktieren Sie uns gerne unter
Telefon 089/4400-77930 oder christophorus-akademie@med.uni-muenchen.de.


Ihr Team der Christophorus Akademie

 

Palliativpharmazie - die Frage des Monats August

RZ Logo arzneimittel palliativBuprenorphin bei cholestatischem Pruritus

 

Die Antwort auf diese Frage gibt Ihnen unser Kompetenzzentrum Palliativpharmazie hier >>

 

Palliativpharmazie - die Frage des Monats Juli

RZ Logo arzneimittel palliativParadoxe Reaktion auf Benzodiazepin: Was sind Triggerfaktoren und Therapieoptionen?

 

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Palliativpharmazie - die Frage des Monats Juni

RZ Logo arzneimittel palliativWird Lorazepam bei Anwendung der Schmelztabletten über die Mundschleimhaut resorbiert?

 

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Schon gesehen?

Die Klinik für Palliativmedizin ist im Fernsehen

Gleich zweimal standen Mitarbeiterinnen der Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin in den letzten Wochen vor der Kamera. Das Ergebnis war in der Karwoche in der NDR-Sendung DAS! beziehungsweise im ZDF-Beitrag Der Tod gehört zum Leben zu sehen und steht nun in den Mediatheken zur Verfügung.

 

Den Anfang machte am Gründonnerstag Klinikdirektorin Claudia Bausewein. Im Gespräch mit der Moderatorin von DAS! sprach sie unter anderem darüber, wie die Coronakrise unsere Sicht auf den Tod verändert, warum es auf einer Palliativstation auch fröhlich zugehen kann und welche Fragen man sich bereits frühzeitig über den eigenen Tod stellen sollte. Wer die Sendung aufmerksam bis zum Schluss verfolgt, kann auch das ein oder andere bekannte Gesicht aus der Christophorus Akademie entdecken.

 

Am Karfreitag folgte ein kurzer Dokumentarfilm im ZDF. Er begleitet die Krankenpflegerinnen Michaela Bayer und Sarah Loy bei ihrer täglichen Arbeit auf der Palliativstation und privat. Die beiden gewähren auch Einblick hinter die Kulissen ihres Instagram-Kanals @elsa.palliative.care und berichten ganz persönlich davon, wie sie mit den Erfahrungen umgehen, die sie bei ihrer Arbeit machen, und wie sich dadurch auch ihre eigenen Einstellungen zu den Themen Tod und Sterben geändert hat. Einen Auftritt in dem Beitrag hat auch Karoline Labitzke. Sie schildert ihre Erfahrungen aus Sicht der Klinikseelsorge.

 

Beide Beiträge sind in den jeweiligen Mediatheken des NDR (bis 01.07.2021) und ZDF (bis 02.04.2026) zu sehen.

Digitale Lehre im Praxistest

Seit einem Jahr leben und lehren wir während einer Pandemie. Nun ist es an der Zeit, Bilanz zu ziehen. In einem aktuellen Artikel der Zeitschrift für Palliativmedizin hat der Leiter der Christophorus Akademie, Hermann Reigber, zusammen mit sieben weiteren Lehrenden, die an unterschiedlichen deutschen (Universitäts-)Kliniken und Palliativakademien tätig sind, die Erfahrungen mit der studentischen Lehre sowie der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Fachkräften aus der Palliativversorgung während des ersten Lockdowns zusammengetragen.

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Zwischen Wahn und Sinn

Dokumentation der Fachtagung am 03.12.2020 in der Christophorus Akademie München in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis „Psychiatrie und Palliative Care“ der DGP Bayern

 

Depressionen, Ängste, Anpassungsstörungen. Was auf den ersten Blick nur ein Fall für Psychiater*innen sein kann, ist ebenso Alltag in Hospizen und Palliativstationen. Andersherum erkranken auch Menschen mit chronischen psychischen Störungen an zusätzlichen somatischen Krankheiten, die tödlich verlaufen. Trotz dieser Überschneidungen steht die Zusammenarbeit zwischen Psychiatrie und Palliativmedizin noch ganz am Anfang.

 

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Update Arzneimitteltherapie 2020 goes online

Das digitale „Klassentreffen“

 

Manche Teilnehmende lagen gemütlich auf dem Sofa, andere hatten ihre neugeborenen Babys im Arm, und am Ende waren sofort alle ohne anstrengende Zugfahrt zuhause. Das erste digitale Arzneimittelupdate war ein wenig anders als in den Jahren davor. Aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie stand schon zu Beginn der Planung fest, dass das Update digital stattfinden soll, immerhin wurden rund hundert Teilnehmende aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz erwartet.

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Leben im Sterben

Logo mit Schatten 2021Woche für das Leben, 17.-24.April 2021

 

„Wir als Kirchen möchten mit den vielen anderen Akteuren der Hospiz- und Palliativversorgung gemeinsam die Verantwortung für Schwerkranke und Sterbende tragen und dabei deutlich machen, dass der Mensch in jeder Phase seines Lebens von Gott und von uns als Christinnen und Christen angenommen ist“, schreiben Bischof Bätzing und Landesbischof Bedford-Strohm im Vorwort der Broschüre der diesjährigen „Woche für das Leben“, in der es um Pflege und seelsorgerische Begleitung schwerstkranker und sterbender Patient*innen aus christlicher Perspektive gehen wird.

 

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Ein starkes Netz – nur einen Klick entfernt

 

Das Hospiz- und Palliativnetzwerk München (HPN-M) ist online gegangen.

 

Seit Oktober ist die neu eingerichtete Webseite unter www.hpn-muenchen.de verfügbar. Dort möchten die Klinik für Palliativmedizin und die Christophorus Akademie gemeinsam mit den rund vierzig weiteren Mitgliedern über ihre Arbeit informieren und die verschiedenen hospizlich/palliativen Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Raum München vorstellen.

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Forschung trifft Praxis: Sedierung am Lebensende in der allgemeinen Palliativversorgung

 

Eine Nachlese

 

Der Einsatz von Sedativa und die sogenannte „Palliative Sedierung“ sind in der palliativmedizinischen Versorgung wichtige und akzeptierte Therapiemöglichkeiten zur Behandlung von schwer kranken und sterbenden Menschen, die aufgrund anderweitig nicht behandelbarer Symptome für sie unerträgliches Leiden erleben. Für Mitarbeitende in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen stellen sich hierbei mehrere Herausforderungen: In welchen Situationen setzen wir sedierende Maßnahmen ein? Wie setzen wir sedierende Maßnahmen ein? Wer ist in Entscheidungen hinsichtlich sedierender Maßnahmen einbezogen? Was ist bei der Dokumentation zu beachten?

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Insta-Storys aus der Palliativstation

 

„elsa.palliative.care“ auf der Shortlist des Kommunikationspreises der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und der Deutschen PalliativStiftung

 

30.10.2020 - „Palliative Care Warriors“ nennen sie sich. Kämpferinnen gegen den Schrecken, den die Palliativpflege noch immer bei vielen Menschen auslöst. Auf ihrem Instagram Account „elsa.palliative.care“ geben die beiden Pflegerinnen Sara Loy und Michaela Bayer von der Palliativstation des Münchner Universitätsklinikums seit mehr als zwei Jahren ihre Begeisterung für ihren Beruf weiter.

 

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