Information zum Lehrbetrieb und Corona-Virus (Sars-CoV-2)

Liebe Teilnehmer*innen, 
angesichts der aktuellen Corona-Lage gilt es für uns weiterhin verantwortungsvoll abzuwägen, in welcher Form wir unsere Kurse anbieten. Ob Ihre gebuchte Veranstaltung im Online Format oder als Präsenzveranstaltung stattfindet, entnehmen Sie bitte der jeweiligen Kursausschreibung. Bei Fragen zu Ihrer Kursbuchung kontaktieren Sie uns gerne unter Telefon 089/4400-77930 oder christophorus-akademie@med.uni-muenchen.de.

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Palliativpharmazie - die Frage des Monats Mai

RZ Logo arzneimittel palliativWie ist die Interaktion von Metamizol und ASS klinisch zu bewerten?

 

Die Antwort auf diese Frage gibt Ihnen unser Kompetenzzentrum Palliativpharmazie hier >>

 

Pflegerinnen mit Herz und Mut

Sara Loy und Michaela Bayer von der Palliativstation des Münchner Universitätsklinikum gehören zu den „Pfleger*innen des Jahres“ 2022Gewinnerinnen Sara Loy und Michaela Bayer mit Pokal

 

 

12.05.2022 – Auf ihrem Instagram-Kanal @elsa.palliative.care klären die beiden Pflegerinnen Sara Loy und Michaela Bayer über das sensible Thema Palliativpflege auf, versuchen Betroffenen und Angehörigen ihre Ängste zu nehmen und bieten Kolleg*innen eine Plattform zum Austausch. Das gefällt nicht nur ihren mittlerweile 11 000 Followern, sondern auch der Jury der Initiative „Herz & Mut“.  Die verlieh den beiden am 12. Mai 2022 den zweiten Platz bei der Wahl zu Deutschlands „Pfleger*innen des Jahres“.

 

„Diese beiden junge Frauen bringen einem ihre Fachrichtung durch ihre warmherzige Art, ihrem Fachwissen, ihren Live-Streams und ihrem Schreibstil so nah, dass es unmöglich ist, sie nicht zu beachten. Das Empfinden, als würde man mit ihnen gemeinsam auf ihrer Station arbeiten, erschaffen sie durch ihre äußerst intensive Herzensart“, findet auch Havva Özkan, die selbst Pflegerin des Jahres 2018 ist. 

Das ist palliativ

Öffentlichkeitskampagne der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin

 

10.05.2022 – „Nochmal Eis essen, bevor wir ins Gras beißen. Das ist palliativ“ heißt es auf einem der neuen Kampagnenfotos der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin. Die Kampagne soll auf Facebook, Instagram und einem eigenen Blog vor allem Betroffenen und ihren Angehörigen die Angst vor einer palliativen Versorgung am Lebensende nehmen. Auf den verschiedenen Kanälen zeigen ehren- und hauptamtliche Mitarbeitende aus der Palliativversorgung, wie vielfältig und bunt ihr Arbeitsalltag ist – im Krankenhaus, Hospiz oder im eigenen Zuhause der Patient*innen. Zusätzlich wird in einfacher Sprache erklärt, wie die verschiedenen Bereiche von Medizin über Psychologie und Physiotherapie bis zu Rechtsberufen an einer ganzheitlichen palliativen Versorgung beteiligt sind.

Machen Sie sich selbst ein Bild unter www.dasistpalliativ.de , auf Instagram unter @dasistpalliativ oder auf Facebook unter www.facebook.com/DGPalliativ

 

TRU Doku über Palliativpflege

 Ein Tag mit Palliativpflegerinnen Sara und Ela

 

 

06.04.2022 – Wie sieht eigentlich ein ganz normaler Arbeitstag auf der Palliativstation des Münchner Universitätsklinikums aus? Einen Tag lang wurden die beiden Pflegerinnen Sara und Ela vom Team der TRU Doku begleitet und zeigen, was die Arbeit mit sterbenden Menschen mit ihnen macht, wie sie mit dem Thema Tod beruflich und privat umgehen und wie sie nach dem Dienst den Kopf wieder freibekommen.

Wer wissen möchte, was der bisher schönste Moment in Saras Berufsleben war, was es für eine Patientin bedeutet, ihre letzten Tage auf der Station verbringen zu können und wie die beiden damit umgehen, wenn die professionelle Distanz zu Patient*innen schwerfällt, kann sich die komplette Dokumentation unter https://www.youtube.com/watch?v=kZYic7BcHkM ansehen.

 

Palliativpharmazie - die Frage des Monats Februar

RZ Logo arzneimittel palliativBehandlungsmöglichkeiten bei chronischer, nichtinfektiöser Diarrhö

 

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Palliativpharmazie - die Frage des Monats Januar

RZ Logo arzneimittel palliativTransmukosale Resorption von Antipsychotika

 

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Treffpunkt Palliativpflege - Miteinander und voneinander lernen

DGP Treffpunkt Palliativpflege Flyer 1Neues Angebot der Sektion Pflege der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Landesvertretung Bayern

Die Sektion Pflege der Landesvertretung Bayern der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin bietet mit dem „Treffpunkt Palliativpflege“ eine Plattform für die Vernetzung von Wissen, Erfahrungen und Perspektiven an. Sie möchte den Austausch zwischen Pflegenden in der spezialisierten und allgemeinen Palliativversorgung in den verschiedenen ambulanten und stationären Arbeitsbereichen fördern und dadurch die einzelnen Pflegenden sowie die Palliativpflege insgesamt stärken.

 

 

Den Flyer können Sie hier herunterladen >>

 

 

 

„In Liebe lassen“ ab 20. Januar im Kino

Prof. Dr. Claudia Bausewein die Präsidentin der DGP: Lassen Sie uns anlässlich dieses berührenden Films ins Gespräch kommen!

 

Die DGP hat sehr gern das Angebot einer Filmpartnerschaft angenommen, um auch auf diesem Wege für die Situation, Fragen und Anliegen der von schwerer Krankheit Betroffenen zu sensibilisieren. Claudia Bausewein wird am Sonntag, 23. Januar, an einer Online-Podiumsdiskussion teilnehmen, die im Anschluss an den Film nicht nur in verschiedenen Kinos ausgestrahlt wird, sondern direkt auch die Fragen der Zuschauer:innen aufgreift. Welche Kinos sich daran beteiligen und wie sich Claudia Bausewein im Interview mit einem Filmmagazin äußert, wird ab kommender Woche auf der DGP-Website zu finden sein. https://www.dgpalliativmedizin.de/dgp-aktuell/

 

 

 

Palliativpharmazie - die Frage des Monats Dezember

RZ Logo arzneimittel palliativAus Alt mach Neu: Behandlungsoptionen bei schmerzhafter Mukositis

 

Die Antwort auf diese Frage gibt Ihnen unser Kompetenzzentrum Palliativpharmazie hier >>

 

Schon gesehen?

Die Klinik für Palliativmedizin ist im Fernsehen

Gleich zweimal standen Mitarbeiterinnen der Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin in den letzten Wochen vor der Kamera. Das Ergebnis war in der Karwoche in der NDR-Sendung DAS! beziehungsweise im ZDF-Beitrag Der Tod gehört zum Leben zu sehen und steht nun in den Mediatheken zur Verfügung.

 

Den Anfang machte am Gründonnerstag Klinikdirektorin Claudia Bausewein. Im Gespräch mit der Moderatorin von DAS! sprach sie unter anderem darüber, wie die Coronakrise unsere Sicht auf den Tod verändert, warum es auf einer Palliativstation auch fröhlich zugehen kann und welche Fragen man sich bereits frühzeitig über den eigenen Tod stellen sollte. Wer die Sendung aufmerksam bis zum Schluss verfolgt, kann auch das ein oder andere bekannte Gesicht aus der Christophorus Akademie entdecken.

 

Am Karfreitag folgte ein kurzer Dokumentarfilm im ZDF. Er begleitet die Krankenpflegerinnen Michaela Bayer und Sarah Loy bei ihrer täglichen Arbeit auf der Palliativstation und privat. Die beiden gewähren auch Einblick hinter die Kulissen ihres Instagram-Kanals @elsa.palliative.care und berichten ganz persönlich davon, wie sie mit den Erfahrungen umgehen, die sie bei ihrer Arbeit machen, und wie sich dadurch auch ihre eigenen Einstellungen zu den Themen Tod und Sterben geändert hat. Einen Auftritt in dem Beitrag hat auch Karoline Labitzke. Sie schildert ihre Erfahrungen aus Sicht der Klinikseelsorge.

 

Beide Beiträge sind in den jeweiligen Mediatheken des NDR (bis 01.07.2021) und ZDF (bis 02.04.2026) zu sehen.

Digitale Lehre im Praxistest

Seit einem Jahr leben und lehren wir während einer Pandemie. Nun ist es an der Zeit, Bilanz zu ziehen. In einem aktuellen Artikel der Zeitschrift für Palliativmedizin hat der Leiter der Christophorus Akademie, Hermann Reigber, zusammen mit sieben weiteren Lehrenden, die an unterschiedlichen deutschen (Universitäts-)Kliniken und Palliativakademien tätig sind, die Erfahrungen mit der studentischen Lehre sowie der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Fachkräften aus der Palliativversorgung während des ersten Lockdowns zusammengetragen.

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