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Information zum Lehrbetrieb und Corona-Virus (Sars-CoV-2)

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
der Krisenstab des Vorstands hat die Durchführung von Präsenzveranstaltungen am LMU Klinikum bis auf weiteres untersagt. Derzeit finden alle Kurse und Veranstaltungen ausschließlich virtuell statt.
Wir bitten um Ihr Verständnis.

Für Fragen Ihre Kursbuchung betreffend, kontaktieren Sie uns gerne unter
Telefon 089/4400-77930 oder christophorus-akademie@med.uni-muenchen.de.


Ihr Team der Christophorus Akademie

 

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Ein starkes Netz – nur einen Klick entfernt

 

Das Hospiz- und Palliativnetzwerk München (HPN-M) ist online gegangen.

 

Seit Oktober ist die neu eingerichtete Webseite unter www.hpn-muenchen.de verfügbar. Dort möchten die Klinik für Palliativmedizin und die Christophorus Akademie gemeinsam mit den rund vierzig weiteren Mitgliedern über ihre Arbeit informieren und die verschiedenen hospizlich/palliativen Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Raum München vorstellen.

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Forschung trifft Praxis: Sedierung am Lebensende in der allgemeinen Palliativversorgung

Eine Nachlese

Der Einsatz von Sedativa und die sogenannte „Palliative Sedierung“ sind in der palliativmedizinischen Versorgung wichtige und akzeptierte Therapiemöglichkeiten zur Behandlung von schwer kranken und sterbenden Menschen, die aufgrund anderweitig nicht behandelbarer Symptome für sie unerträgliches Leiden erleben. Für Mitarbeitende in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen stellen sich hierbei mehrere Herausforderungen: In welchen Situationen setzen wir sedierende Maßnahmen ein? Wie setzen wir sedierende Maßnahmen ein? Wer ist in Entscheidungen hinsichtlich sedierender Maßnahmen einbezogen? Was ist bei der Dokumentation zu beachten?

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Insta-Storys aus der Palliativstation

 

„elsa.palliative.care“ auf der Shortlist des Kommunikationspreises der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und der Deutschen PalliativStiftung

 

30.10.2020 - „Palliative Care Warriors“ nennen sie sich. Kämpferinnen gegen den Schrecken, den die Palliativpflege noch immer bei vielen Menschen auslöst. Auf ihrem Instagram Account „elsa.palliative.care“ geben die beiden Pflegerinnen Sara Loy und Michaela Bayer von der Palliativstation des Münchner Universitätsklinikums seit mehr als zwei Jahren ihre Begeisterung für ihren Beruf weiter.

 

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„99 Fragen an den Tod. Leitfaden für ein gutes Lebensende“

 

Buchpremiere
Am 08.10.2020 stellen Claudia Bausewein und Rainer Simader ihr neues Buch „99 Fragen an den Tod. Leitfaden für ein gutes Lebensende“ in Wien vor

 

28.09.2020 - Darf ich mit einer Sterbenden lachen oder vor ihr weinen? Wie gehe ich mit der Angst vor meinem eigenen Tod um? Wie schreibe ich eine Patientenverfügung? Und was kann ich tun, wenn ich wütend auf einen Sterbenden bin?

 

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Palliativ Forum München: Palliativmedizin und Notfallmedizin? Wie akute und palliative Behandlung zusammengehen können

Vortrag mit Diskussion
am 15.09.2020 im Hörsaal VI, LMU Klinikum, Campus Großhadern

 

22.09.2020 - Eine junge Mutter von zwei Kindern erkrankt schwer an Krebs, trotz vieler Therapieversuche verschlechtert sich ihr körperlicher Zustand immer mehr. Schließlich sehen die behandelnden Ärzt*innen keine Hoffnung mehr, die Patientin soll in die Hände der Palliativmedizin gegeben werden. Doch dazu ist sie noch nicht bereit. Zu groß ist ihr Lebenswille, zu groß der Wunsch, ihre Kinder aufwachsen zu sehen. Wie geht man mit Fällen wie diesem um? Wo ist die Grenze zwischen Notfall- und Palliativmedizin und wie sinnvoll ist überhaupt eine solche Grenze?

 

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Vorausplanung in der COVID-19-Pandemie

Vorausplanung von Behandlungsentscheidungen in der COVID-19-Pandemie

 

27.04.2020 - Die Deutsche interprofessionelle Vereinigung Behandlung im Voraus planen
(DiV-BVP) lädt am 29.04.2020 zum Offenen Online Forum ein.
Moderiert wird die Kick-Off Veranstaltung von Prof. Georg Marckmann, München und Dr. Ingmar Hornke, Frankfurt a.M zum Austausch über die Bedeutung und Umsetzung von Vorsorgeplanung in Zeiten der SARS-CoV-2-Pandemie.

 

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der DiV-BVP unter:
https://www.div-bvp.de/wp-content/uploads/2020/04/DiV-BVP-Einladung-offenes-ACP-Austauschforum.pdf

 

Palliativ Forum München: Musik, die (mich) tröstet

 

Musikalisches Gespräch
am 04.12.2019 in der Klinikkirche der LMU, Standort Großhadern

 

16.12.2019 - Das Verstummen des Lebens und die Hoffnung auf ein Danach lassen eine eigene Melodie entstehen. Zum Abschluss der Reihe Palliativ Forum München steht Musik, die tröstet - die uns tröstet, uns erfüllt und verbindet - im Mittelpunkt.

 

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Palliativ Forum München: Menschen mit geistiger Behinderung palliativ begleiten

 

Expertengespräch mit Diskussion
am 08.10.2019 im Rererat für Gesundheit und Umwelt der Stadt München

 

 

04.11.2019 - Eva Maria Trautwein und Dr. med. Jörg Augustin begleiten gemeinsam seit über 10 Jahren Patienten mit geistiger Behinderung palliativ. In einem Expertengespräch zeigen sie anhand eines Patientenbeispiels die Möglichkeiten und Grenzen der palliativen Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung auf.

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Palliativ Forum München: Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen begleiten

Vortrag mit Diskussion
am 02.07.2019 im Theatersaal, Haus St. Josef, Münchenstift

 

08.07.2019 - Die Begleitung von dementiell erkrankten Menschen ist inzwischen eines der zentralen Themen von Palliative Care. Was bedeutet Lebensqualität für Betroffene und ihre Angehörigen? Dieser Frage wurde in einem wissenschaftlichen Projekt nachgegangen, das am 02.07.2019 beim Palliativ Forum München vorgestellt wurde. Wie Wohlbefinden und  Lebensqualität von dementen Bewohneren in stationären Pflegeeinrichungen gefördert werden können, darüber berichtete der Leiter der Tagespflege am Beispiel des Hauses St. Josef an diesem Abend .

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Palliativ Forum München: Sterben in Gefängnis und Maßregelvollzug

von links: Gregor Linnemann, Moderation, Dr. med. Herbert Steinböck, Dr. Violet Handtke

Vortrag mit Diskussion
am 08.05.2019 im Alois Alzheimer Saal der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der LMU

31.05.2019 - In der Charta für schwerstkranke und sterbende Menschen in Deutschland ist folgender Leitsatz formuliert: „Jeder Mensch hat ein Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen. Er muss darauf vertrauen können, dass er in seiner letzten Lebensphase mit seinen Vorstellungen, Wünschen und Werten respektiert wird und dass Entscheidungen unter Achtung seines Willens getroffen werden.“

Stellt die besondere Situation der Menschen im Maßregel- und Strafvollzug ein Widerspruch zu den Forderungen der Charta dar? 

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"Das Sterben ist ein Grenzgebiet"

Cover April 1906.05.2019 - Wo sonst? Ganz am Ende des langen Besuchergangs im Klinikum Großhadern befinden sich die freundlichen Räume der Christophorus Akademie. Die renommierte Einrichtung bildet Fachkräfte für palliative Medizin und Pflege aus, also Menschen, die anderen Menschen auf den letzten Metern ihres Lebenswegs helfen und sie begleiten.


Ein Gespräch mit ihrem Leiter, dem Theologen Hermann Reigber, über das Leben vor dem Tod.

Palliativ Forum München: Sterben in der Fremde

Die Teilnehmer des 2. Dr. Werner-Jackstädt Expertenworkshops "Off-Label-Use in der Palliativmedizin"

Begleitung von Migrantinnen und Migranten - Podiumsgespräch
am 19.03.2019 im Bellevue di Monaco

16.04.2019 - Der Hintergrund
München ist mit über 1,5 Millionen die 3. größte Stadt Deutschlands. Mit 27,6 % hat München deutschlandweit einen der höchsten Ausländeranteile. Weitere 15,5 % der Münchner Bevölkerung haben einen Migrationshintergrund. Unter Personen mit Migrationshintergrund versteht man Menschen, die selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren worden sind.

 

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Palliativ Forum München: Auf der Straße leben - und sterben?

Wohnungslose Menschen in der Krankheit und im Sterben begleiten - Podiumsgespräch
am 22.01.2019 im Pfarrsaal der Abtei St. Bonifaz


IMG 1895 BBegrüßung Hermann Reigber
Auf dem Podium: von links Dr. Irene Frey-Mann, Thomas Allgaier, Fr. Emmanuel Rotter OSB, Sebastian Heller, Kornelia Ritz, Dr. Thomas Beutner
30.01.2019 -
Die Zahl der sogenannten Obdachlosen steigt auch in München weiter und somit auch die Zahl schwerstkranker und sterbender Frauen und Männer ohne Wohnung und soziale Anbindung. Deren Bedürfnisse sind bisher kaum im Blickfeld der Hospizarbeit und Palliativversorgung, obwohl der Gesundheitszustand der Betroffenen durch die Lebensumstände häufig schlecht ist. Dabei verstärken sich die Ursachen gegenseitig: Armut, Ausgrenzung, Wohnungslosigkeit und Krankheit. Wie steht es in unserer Stadt um die medizinische Versorgung der Menschen ohne Dach über dem Kopf? Wo und wie sterben sie?

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