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Strukturelle Herausforderungen bei der Implementierung eines Palliativdienstes

Update 2018

 

„Allen Patienten soll nach der Diagnose einer nicht heilbaren Krebserkrankung Palliativversorgung angeboten werden, unabhängig davon, ob eine tumorspezifische Therapie durchgeführt wird.“
                                (Konsensbasierte Empfehlung aus der S3-Leitlinie Palliativmedizin 2015)


Wie kann ein Palliativdienst diese Vision der S3-Leitlinie in die Praxis umsetzen? Wie kann man bei Patienten und ihren Angehörigen die Komplexität der Symptome und Bedürfnisse sowie den Versorgungsbedarf gut erfassen?

 

Mit diesem Workshop möchten wir erfahrene Kolleginnen und Kollegen ansprechen, die in einem Palliativdienst tätig sind oder einen solchen aufbauen wollen. Aktuelle Entwicklungen, strukturelle Aspekte und Fragen, z. B. zu Personalstruktur und Dokumentation, sollen im Fokus stehen und diskutiert werden. Im Austausch über Erfahrungen und Schwierigkeiten werden neue Impulse für die eigene Arbeit gesetzt.

  

Inhalte

  • Aufbau eines Palliativdienstes
  • alter und neuer OPS-Code für Palliativdienste (ZE 60 und ZE 2017-133)
  • Tipps und Fallstricke aus der täglichen Arbeit
  • Dokumentation
  • Fallarbeit

Wir freuen uns auf Ihre Fragen, die wir gerne diskutieren werden. Bitte lassen Sie uns diese vor dem Workshop für unsere Vorbereitung zukommen.

 

 

Fachkräfte, die in der klinischen Palliativversorgung tätig sind
€ 150,-
Christophorus Akademie
werden beantragt

Dr. med. Birgit Haberland

Prof. Dr. med. Birgit van Oorschot

 

18 V-17 M75

Freitag, 02.03.2018
Beginn: 9.30 Uhr
Ende: 17.00 Uhr
bis 19.01.2018
Neuauflage 2019 in Planung

 

 

Kursangebot

Palliativmedizinischer Dienst der Klinik für Palliativmedizin

56401 LMU Palliativmedizinischer Dienst zA 1

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Stand: Juni 2018